Unternehmensberatung – AUS BETROFFENEN WERDEN BETEILIGTE

Der Unternehmensberater THOMAS KLOCK besitzt weitreichende Erfahrung in der Begleitung von Teams und Institutionen, die – zum Beispiel bei Veränderungsprozessen – mit Reibungsverlusten zwischen Menschen auf der Ebene des Miteinanders zu kämpfen haben.

Denn in kompetitiven und sich schnell verändernden Märkten ist eine sowohl effektive als auch effiziente Kommunikation zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen, genauso wie unter den MitarbeiterInnen selbst, unabdingbar. Am Grad der Motivation und an der Stärke des Commitments lässt sich die Qualität der Kommunikation in Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen messen. Je größer die Qualität des Miteinanders, desto größer die Identifikation einer bzw. eines jeden Einzelnen mit der Aufgabe, dem Ziel, der Strategie und mit dem ganzen Unternehmen.

Motivationsverluste, Häufungen von Fehl- oder gar Desinformation, Konflikte, Abgänge vor allem der kompetenteren Kolleginnen und Kollegen sowie andere Symptome zeigen Probleme des Verstehens und des Verstandenwerdens im Team auf. Dabei erfüllen jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Probleme in Organisationen erkennen und ansprechen, eine wichtige Funktion, deren Einsatz gewürdigt werden muss. Genauso wichtig ist es, nach dem Erkennen von Problemen die Suche nach Lösungen in den Fokus zu rücken. Ein Verharren auf der Problemebene festigt bloß das Problem und untergräbt nach und nach das Potenzial zu einer Lösung.

In der Beratung sind deshalb Ansätze vorzuziehen, die die Beteiligten (wieder) in die Selbststeuerung bringen, also die Motivation zur Eigeninitiative stärken. Das Aktivieren der eigenen, inneren Ressourcen, eine offene, wertschätzende Grundhaltung und eine Lösungsorientierung helfen, Klärungen in der Interaktion zwischen Menschen herzustellen, die nachhaltig wirken und Verständnis möglich machen.

Mit der THOMAS KLOCK METHODE wird durch Interviews, einem individuellen Prozessdesign, durch begleitende Trainings und Coachings sowie durch die Beratung des Managements erreicht, aus Betroffenen Beteiligte zu machen. Nicht nur das Commitment, also die Identifikation mit dem Unternehmen, wird verstärkt, die Zufriedenheit jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters steigt – und damit auch die Produktivität.

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